Weshalb FCPX die perfekte Schnitt-Software für Online-Journalisten ist

Posted on 05/09/2012

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Sreenshot FCPX

Die beste Schnitt-Software ist diejenige, die man am besten beherrscht. Wer sich aber mit dem Gedanken trägt, eine neue Software anzuschaffen, oder eine neue zu erlernen, dem lege ich FCPX von Apple ans Herz. Sie hat einige Funktionen, die vor allem für Online-Journalisten wertvoll sind:

  • FCPX eignet sich, um unter Zeitdruck zu arbeiten. So ist es zum Beispiel beinahe unmöglich, die Synchronizität von Video und Audio unabsichtlich aufzuheben.
  • FCPX kennt beim Datei-Import keine Wartezeit: Während das Videomaterial von der Kamera-Speicherkarte auf die Festplatte kopiert wird, kann bereits mit dem Schnitt begonnen werden.
  • FCPX ordnet Video-, Audio- und Bildmaterial äusserst intuitiv an und ermöglicht so schnelles Arbeiten.
  • FCPX frisst innerhalb eines Projekts fast alle gängigen Videoformate – das ist für Online-Journalisten ein grosser Vorteil. Denn sie arbeiten oft mit verschiedenen Videoformaten. Ein Beispiel: Von Augenzeugen mit Mobiltelefonen aufgenommenen Videos werden mit eigenem Material kombiniert.
  • FCPX ermöglicht mit dem Effekt «Zensor» rasches Verpixeln und Verwischen von Gesichtern oder Autonummern. Der Effekt «Vignette» ermöglicht es, einen bestimmten Bildbereich scharf und den Rest des Bildes unscharf darzustellen. Beide Effekte lassen sich sehr einfach mit Keyframes animieren.
  • FCPX ist günstig – ein dickes Plus für jeden Verleger. 300 Franken (ca. 240 €) ist ein Betrag, der auch für eine kleine Redaktion bezahlbar ist.

Einen Nachteil gibt es: FCPX ist ans Apple-Betriebssystem gebunden.

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